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Ernte(dank)fest

Am 09. Oktober 2018 traf sich die Aktivgruppe Regenbogen wieder planmäßig zu ihrem gemeinsamen Nachmittag.

Diesmal war der Tisch einmal ganz anders geschmückt als sonst. Es standen Blumen, Früchte, Gemüse, Kartoffeln, Brot und vieles andere dort, also Erntefrüchte aller Art.

Nach der Begrüßung mit unseren  traditionellen Regenbogenspruch, Ernte- und Herbstliedern, haben wir die Gaben auf dem Tisch etwas näher angeschaut. Vieles war bekannt, aber es waren auch „moderne“ Früchte und Gemüse dabei. Und schon waren wir mitten im Gespräch z.B. über die Kartoffelernte früher, die Arbeit auf dem Feld und in den Gärten, die Nutzung der Früchte, besonders „in der schlechten Zeit“. Mit einem Mitmach-Gedicht und Reimen rundeten wir die Gesprächsrunde ab, denn aus der Küche kam ein appetitlicher Geruch – Kürbissuppe.

Die ließen wir uns aber schmecken! Dazu frisches Bauernbrot vom Kreißl-Bäcker mit Butter oder Frischkäse. Da blieb kein Krümelchen auf dem Teller!

Und als Nachtisch - Früchte.

 

Weil es uns so gut geht, haben wir spontan noch eine Sammelspende für die Welthungerhilfe getätigt.

Auch wenn ein voller Bauch nicht gern singt, Herr Schmidt, der überraschend in der Tür Stand, hat uns trotzdem zum Singkreis animiert.

So war der Nachmittag eine runde Sache und hat uns viel Freude bereitet.

Die Teilnehmer der Aktivgruppe Regenbogen


Ausflug mit Schutzengeln!

 

Die (Un)ruheständler planten für den Monat Mai eine Birkenwagenausfahrt. Am 18. war es dann so weit. 

Birken waren keine, aber Wagen und Pferdegespann wohl. Also, aufsitzen (was gar nicht so einfach ist) und los geht’s. Bei herrlichstem Sonnenschein fuhren wir am Schwarzbacher Weg los, über die Emmler, Richtung Langenberg. Gute Laune war an Bord, die Pferdchen waren schon ungeduldig geworden beim langen Warten und freuten sich, endlich loslegen zu können. Doch schon nach etwa ¼ Stunde schoss es, und bald merkten wir auch, was das war – wir hatten einen Platten, wurden gründlich durchgeschaukelt, bis der Kutscher an einer Raststelle anhalten konnte.

 

Alle wieder runter vom Wagen! Aber auch ein Pferdewagen hat ein Ersatzrad. Mit viel Mühe wechselten der Kutscher und Reinhold Klecha, der uns diesmal begleitete, das Rad.

Nun, alle wieder rauf auf die Kutsche, und weiter geht’s. Und bald war die Panne vergessen!

Im „Cafe Förstelstübel“ konnten wir uns bei Kaffee und leckerer Torte stärken, trafen auch noch Frau Ruth Scholz.

 

Die Rückfahrt über Schwarzbach rundete den Ausflug ab, auch wenn die Pferde ordentlich ziehen mussten – ein Wagen „alter Weiber“, (nur 3 Ausnahmen) – ist nicht ohne!

Wir sind alle wieder gut und glücklich nach Hause gekommen und haben einen erlebnisreichen Nachmittag miteinander verbracht.

Danke Herrn Schneider für die Fahrt, danke den Pferden für ihre Mühe und Danke unseren Schutzengeln, dass nichts passiert ist.

 


 

 

 

 

 

 

Wo man singt, da lass Dich ruhig nieder…


sagen sich die Mitglieder des Singkreises und treffen sich monatlich zum gemeinsamen Singen mit dem Musiktherapeuten Armin Schmidt.

 

Auch wenn nicht immer alle Sänger teilnehmen können, und auch nicht immer alle Teilnehmer gut bei Stimme sind, bereitet es doch viel Freude.

 

Zuvor haben wir uns mit Kaffee und Kuchen gestärkt, um nun „konzentriert arbeiten“ zu können. Aber zwischendurch gibt es auch kleine Pausen und manchmal auch ein wichtiges Gesprächsthema.

Übrigens spornt das Sitzen auf den schönen neuen Stühlen gleich noch viel mehr an. Die Stühle konnten mit Hilfe von Spenden, die wir 2014/2015 erhielten, wesentlich mitfinanziert werden. Danke!

Wir haben uns entschieden, den Singkreis mindestens bis zum Jahresende fortzuführen, und sind immer wieder auf der Suche nach neuen Mitsängern, Musikern und Sponsoren.


 

 

Nordlichter

 

haben wir keine gesehen, jedenfalls nicht in freier Natur!

 


14 Männer und Frauen machten sich mit Fahrdienst Bach und Privat-PKW auf den Weg nach Drebach um in den Himmel zu schauen. Das hätte uns nachmittags wohl nicht sehr viel gebracht, zumal das Wetter eher trüb war.

Aber wir hatten im Planetarium eine Reise durch unsere Galaxie gebucht. Also nahmen wir Platz und ließen uns die Sterne vom Himmel holen und erklären. Auf unserem Weg durchs All erhielten wir in eindrucksvoller Weise Bilder, Erläuterungen, Berichte aus der ISS, gepaart mit musikalischer Umrahmung. Ein interessanter und gelungener Vortrag. Dennoch waren wir froh, nach 1 ½ Stunden wieder „festen Boden unter den Füßen“ zu haben, denn der Blick in den Himmel strengt trotz bequemer Sessel an.

Wir können einen Besuch des Planetariums jederzeit weiterempfehlen, verschiedene Angebote für Erwachsene, Familien und Kinder stehen zur Auswahl.

Im nahegelegenen Sportlerheim haben wir dann unsere glückliche Landung mit Kaffee und Kuchen manifestiert.

Gern hätten wir auch den „Nackten Jungfern“ auf ihren Wiesen noch einen Besuch abgestattet, aber die hielten sich - noch etwas schüchtern - geschlossen. Trotzdem war beeindruckend, wie viele Krokusse dort auf ein paar warme Sonnenstrahlen warteten.

Unseren nächsten Ausflug haben wir Ende Mai in die Papiermühle Niederzwönitz geplant und laden herzlich ein sich anzumelden.


 
 
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